Von der Schallplatte zum Streaming – Der Wandel des Musikkonsums

 

Von der Schallplatte zum Streaming- Unser Musikkonsum hat sich in den letzten Jahrzehnten ganz schön verändert: Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie ihr als Kind eure Lieblingslieder auf Kassetten angehört oder wunschlos glücklich neben dem CD-Player getanzt habt? Dann wisst ihr sicherlich auch, dass wir heutzutage kaum noch offline Musik hören. In diesem Blogpost erfahrt ihr näher, wie und warum sich der Musikkonsum in den letzten Jahren entwickelt hat

Das Radio

Fangen wir mal ganz beim Anfang an: Beim Radio. Es diente früher nicht nur zum Nachrichtenhören, sondern auch als wichtiges Medium zum Musikkonsum und -vetrieb von Musik. Das erste Radio gab es in Deutschland im Oktober 1923. In den Folgejahren entwickelte sich das Radio zu einem Massenmedium, welches Jung und Alt begeisterte. Während in den frühen 1920er Jahren nur ausgewählte Programme gesendet wurden, diversifizierten sich die Sendungen immer mehr. In den 1970er Jahren spielte vor allem Popmusik eine große Rolle im Radio und das Medium wurde zu einem der wichtigsten Marketinginstrumente für Künstler:innen. Heutzutage gibt es in Deutschland sogar rund 461 Radiosender!

Die Schallplatte

Die Schallplatte – Eine Art Musik zu hören, die Anfang der 90er Jahre sehr beliebt war, doch danach lange Zeit als „aussterbendes Medium“ galt. Spannend ist aber, dass sie seit 2015 wieder im Trend ist. Das Wort „Vintage“ liegt in aller Munde: Vor allem junge Leute hören wieder Musik aus den 80er/90er Jahren, kaufen sich (auch neu erschienene) Musik als Schallplatten für ihren Plattenspieler und machen lieber analoge Fotos, als normale Smartphone-Bilder. Das geht auch nicht an der Musikindustrie vorbei; kaum ein/e Künstler:in bringt ein neues Album raus, das nicht auch als Vinyl-Version verfügbar ist. Seit Oktober 2015 gibt es sogar die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts

Online Streaming

Heutzutage streamen wir fast alle mehrere Stunden am Tag Musik: Ob auf Spotify, Apple Music oder Amazon Music, fast alle Songs sind unbegrenzt online verfügbar. Doch auch die sozialen Medien, wie z.B. YouTube, Instagram, TikTok und Snapchat bieten viele Songs an, mit denen man Storys, Posts und Videos aufwerten kann. Somit dienen soziale Medien und Musikstreaming-Dienste Heute als die wichtigsten Instrumente, um Musik zu vermarkten und zu konsumieren. 

Nach einer Studie im Rahmen des „Music Consumer Insight Reports” des Bundesverbandes der Musikindustrie nutzen 86 Prozent der befragten Menschen einen Audio- oder Video-Streaming-Dienst, um Musik zu hören! Dabei gilt das im Jahr 2006 in Stockholm gegründete Unternehmen 

Spotify als führender Streaming-Dienst: Im dritten Quartal dieses Jahres nutzten ganze 172 Millionen Kund:innen Spotify-Premium! Apple Music belegt hier mit 19 Prozent Marktanteil und circa 60 Millionen zahlenden Nutzer:innen in 2020 den zweiten Platz, gefolgt von Amazon Music mit 12 Prozent Marktanteil und 55 Millionen zahlenden Nutzer:innen in 2020.

Live Musik

Zu guter Letzt dürfen wir auf keinen Fall die Live-Musik vergessen: die erlebnisreichste Art, Musik zu konsumieren! Durch die Atmosphäre, das Treffen von Gleichgesinnten und natürlich den Live-Auftritt des liebsten Musik Artists lohnt sich jedes Konzert. 

Doch auch wenn man keine berühmte Person ist, kann man andere mit Live-Musik verzaubern! Wie wäre es mit einem Klavierstück an Heiligabend? Oder einer Vorführung des Lieblingssongs eurer Freund:innen mit Gitarrenbegleitung? Wenn du Lust hast, das und vieles mehr zu lernen, dann melde dich hier bei uns! 

 

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