Musik und Achtsamkeit

Achtsamkeit ist ein Konzept, das in letzter Zeit immer mehr großgeschrieben wird. Dabei kann Musik sehr hilfreich sein. Sowohl Musik zu hören als auch Musik zu machen, kann dabei helfen psychische Verbesserungen herbeizuführen.

Körper und Geist verbessern

Musik beeinflusst den ganzen Körper. Herzschlag und Atmung passen sich an einen Rhythmus an. Das kann Dich mit Energie erfüllen und konzentriert machen oder entspannen.  Die besten Effekte erzielt man mit meditativer, ruhiger Musik. Denn die hilft nicht nur bei akutem, sondern auch bei chronischem Stress. Die richtige Musiktherapie kann sogar das Immunsystem verbessern und Blutdruck oder Muskelverspannungen verringern!

Was Dich vielleicht weniger verwundert ist, dass Musik der Seele guttut. Dabei helfen einerseits die unterschwelligen Aspekte – Melodie, Klang und Rhythmus – aber auch positive Texte werden einem durch Musik so nah gebracht, dass sie leicht verinnerlicht werden. Die richtige Musik kann die Mentalität langfristig verbessern – auch nachdem sie vorbei ist. Sie kann gegen Depressionen und Angststörungen helfen und Dir Kreativität und Optimismus verleihen.

Meditation – wie Du Musik und Achtsamkeit in Deinem Alltag verbindest

Es beginnt mit der richtigen Musik. Dabei ist es wichtig, dass Du Dich nicht in eine Ecke drängen lässt. Es muss Musik sein, die Dich entspannt. Hab also keine Sorge, falls das für Dich nicht klassische Musik bedeutet. Hilfreich ist es aber, wenn die Musik nicht allzu schnell ist und wenn es keinen Text gibt, der Dich ablenken kann. Unser Geheimtipp: Videospielmusik ist oft genau darauf ausgelegt Deine Gedanken zu fokussieren aber nicht zu stören.

Wenn Du die richtige Musik hast, setz Dich bequem hin und konzentriere Dich ganz auf die Musik. Atme tief durch und versuche Deine Gedanken möglichst freizuhalten. Das kann schwierig sein. Am besten konzentrierst Du Dich auf Deine Atmung oder darauf, Deine Muskeln zu entspannen. Die Dauer der Übung kannst Du selbst bestimmen. Auch fünf Minuten können schon eine große Wirkung haben. Was aber zu den besten Ergebnissen führt ist, die Übung regelmäßig zu wiederholen.

Mach deine eigene Entspannungsmusik!

Aber Musik zu hören ist nicht die einzige Möglichkeit. Musik zu machen bringt ebenfalls alle obengenannten Vorteile mit sich: Es reduziert also Stress und Angststörungen, fördert die Konzentration und die körperliche Gesundheit. Zu Musizieren hilft gegen Kopfschmerzen und verbessert Blutdruck und Immunsystem. Außerdem hat es noch einen Effekt, den nur Musik zu hören nicht erreicht: Es stärkt das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Studien haben diese Verbesserungen insbesondere bei Kindern nachgewiesen.

Wenn Du also darüber nachdenkst, Dir etwas Gutes zu tun und dabei etwas Neues zu lernen, kannst Du das genau hier – bei uns auf jamtoo. Wir freuen uns auf Dich!

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